Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
liebe Nachbarschaft,
dass der Eigentümer der Hölk-Hochhäuser seiner Instandhaltungspflicht häufig nicht nachkommt und Problemursachen seiner Mieterschaft zuschiebt, ist vielen bekannt. So auch in einem aktuellen Fall einer chronisch kranken Mutter, die mit ihren drei Kindern seit Monaten in einer massiv von Schwarzschimmel befallenen Wohnung leben muss. Zuletzt berichtete der NDR über die Situation vor Ort:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/familie-lebt-im-schimmel-zu-besuch-in-hoelk-haeusern,shmag-3056.html
Die gute Nachricht: Mit dem im letzten Jahr verabschiedeten Wohnraumschutzgesetz Schleswig-Holstein hat die Kommune nun u. a. die Möglichkeit, in solchen Fällen durchzugreifen und eine Instandsetzung zu forcieren. Doch leider weigert sich die Stadtverwaltung, das Gesetz anzuwenden. Auch darüber berichtete der NDR am 26. September:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/schleswig-holstein_magazin/bad-oldesloe-behoerde-wendet-wohnraumschutzgesetz-nicht-an,shmag-3066.html
Beachtlich in dem Beitrag ist die Aussage des Verwaltungsrechtlers Jürgen Punke der erklärt, die Behörde darf in einem Fall wie diesem gar nicht untätig bleiben. Dass sich weder die Haus- noch die Stadtverwaltung seit Bekanntwerden der Situation bei der Familie gemeldet haben, ärgert uns vor diesem Hintergrund besonders. Darum haben wir eine Petition gestartet. Wir fordern die Anwendung des Wohnraumschutzgesetzes in unserer Kommune. Keine Ausreden mehr - Menschenwürde ist nicht verhandelbar! Wir freuen uns über jede Unterstützung:
Beste Grüße aus dem Hölk
Jakob Wendebourg
(Sozialarbeiter B.A.)
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