Wann findet der nächste Grünschnack statt?
Mittwoch 18.11.2026; 18:00 bis 20:00 Uhr
Thema?
Nur für Mitglieder: Unsere Direktkandidatin Ute Sauerwein-Weber stellt sich vor und beantwortet unsere Fragen. Dazu soll es um erste Absprachen zum Landtagswahlkampf gehen.
Wo?
Café & Bistro Wecklies, Kirchberg 2, 23843 Bad Oldesloe
Viele Interessierte sind ins Wecklies gekommen, um sich über die Hilfsaktionen für die Ukraine zu informieren. Florian begrüßte vom Freundeskreis Ukraine Bad Oldesloe die Vorsitzende Gudrun Behnsen-Katenhusen und die Stellvertreterin Anne Muth. Sie zeigten in erschreckenden Bildern die Lebenssituation Geflüchteter aus den russisch besetzten Gebieten. Der Freundeskreis unterstützt besonders die aus der Stadt Dniprorudne nach Saporischschja geflüchteten Menschen mit Geld- und Sachspenden. Gegenstände, die dort nicht benötigt werden, können aber auch an andere Hilfsbedürftige abgegeben werden. Dabei zeigten die Referentinnen auch Videos eines Bunkers, der mit ihrer Hilfe als Schule umgebaut und ausgestattet wurde. Die Dankbarkeit der Empfänger motiviert die Mitglieder des Vereins immer wieder zu weiteren Hilfsaktionen. Leider gibt es immer neue Hindernisse. Die Stadt Bad Oldesloe bekennt sich zwar öffentlich zur Unterstützung der Ukraine, möchte aber vom Verein eine Miete für einen Lagerraum, die von den Geldspenden bezahlt werden müsste. Hoffentlich führen die Verhandlungen mit der Stadt zu einer Lösung, die die Geldspenden auch wirklich als Hilfeleistungen erhält. Dazu kommen noch Probleme mit den Zollbestimmungen und dem Finden geeigneter Transportmöglichkeiten in das Kriegsgebiet. Es bestand die Möglichkeit, mit einer Spende den Verein zu unterstützen. Wir wünschen den Mitgliedern des Vereins viel Kraft für die lebenswichtige Unterstützung der Menschen in der Ukraine.
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept 2040 (ISEK 2040) wurde mit den Stimmen der Grünen, SPD und Linken in der Orginalversion des Stadtentwicklungsbüros in der Stadtverordnetenversammlung angenommen. Damit hat Bad Oldesloe den Leitfaden für eine umwelt-, fahrrad- und klimafreundliche Entwicklung mit bezahlbarem Wohnraum in den nächsten Jahren. Vorher gab es eine heftige Debatte mit teilweise herabwürdigenden Äußerungen von Seiten der FBO. Das Foto zeigt Wilfried Janson bei der Vorstellung des ISEK 2040.
Kommunalpolitik lebt vom Engagement der Menschen, die bereit sind, Verantwortung für unsere Stadt zu übernehmen. Dieses Ehrenamt verdient Respekt – auch dann, wenn politische Positionen und Meinungen auseinandergehen.
Die öffentlichen Vorwürfe gegen die Vorsitzende des Wirtschafts- und Planungsausschusses weisen wir als inhaltlich unbegründet zurück. Aussagen wie man müsse „die Menschen im Ausschuss vor ihr schützen“, überschreiten die Grenze einer sachlichen politischen Auseinandersetzung.
BAD OLDESLOE, 29.09.2026. Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK 2040) sollte als überparteilicher Leitfaden die Weichen für Bad Oldesloe in den kommenden 15 Jahren stellen. Doch der mühsam erarbeitete Plan droht auf der Zielgeraden zerpflückt zu werden: Durch weitreichende Kürzungs- und Änderungsanträge von CDU und FBO stehen zentrale Vorhaben auf der Kippe - unter anderem sozialer Wohnungsbau sowie Maßnahmen zur Klimaanpassung und Hitzeschutz. Während der Bedarf an bezahlbarem Wohnraum für alle Generationen wächst, setzen CDU und FBO mit ihren Änderungen einen einseitigen Fokus auf den Bau von Einfamilienhäusern. Das ist keine Lösung für Menschen, die sich in Zeiten hoher Zinsen und Baukosten kein Eigenheim leisten können. Bündnis 90/Die Grünen warnen vor einem teuren Stillstand für die Stadt und einer Baupolitik, die weder den Bedürfnissen der Menschen noch dem notwendigen Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen gerecht wird.
Der Umgang der CDU und FBO mit dem Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) hat Bad Oldesloe stark zurückgeworfen: Sie haben Pläne gestrichen, die für ausreichend bezahlbaren Wohnraum, mehr Verkehrssicherheit und Lärmschutz sowie für mehr Gleichberechtigung von Fußgängern und Radfahrern im Straßenraum sorgen würden. Auch der vorgesehene verstärkte Hitze- und Naturschutz wurde boykottiert.
Wie wir gerade erfahren haben, wird sich die Stadtverordnetenversammlung von Bad Oldesloe erst am 8.10.2026 mit dem Stadtentwicklungskonzept befassen. Das Datum für einen Protest gegen die Streichungen wurde deshalb geändert. Wer sich genauer informieren möchte, kann drei Dateien herunterladen. Es handelt sich dabei um das Integrierte Stadtentwicklungskonzept, das ein Planungsbüro in mehrjähriger Arbeit in Zusammenarbeit mit der Verwaltung, den Verbänden und der Beteiligung von Bürgern entwickelt hat. Da es 175 Seiten umfasst, ist es in zwei Dateien aufgeteilt. Zusätzlich kann man eine Tabelle herunterladen, die die von CDU und FBO geplanten Änderungen enthält.
ISEK_2040_Seite_1_bis_99 ISEK_2040_Seite_100_bis_175 ISEK_2040_Aenderungsliste_CDU_FBO
Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) für Bad Oldesloe wurde über Jahre hinweg von einem unabhängigen Gutachterbüro erarbeitet und begleitet. Dabei sind nicht nur Fachstudien und Analysen eingeflossen, sondern auch Ergebnisse von Bürgerbeteiligungen, sowie zahlreiche Gespräche zwischen Politik und Verwaltung.
Das Ziel des ISEK ist eine ganzheitliche Betrachtung der Stadtentwicklung. Es geht nicht ausschließlich um das Bauen, sondern insbesondere auch um Infrastruktur, Mobilität, Klimaschutz und Klimaanpassung, Naturschutz, Schulwege, Vereinsleben, Freizeitangebote und die Lebensqualität in unserer Stadt.
Kurz vor der finalen Abstimmung legten CDU und FBO jedoch mehr als 80 Änderungsanträge vor. Dadurch wurde der Beschluss verschoben und die Umsetzung wichtiger Maßnahmen verzögert.
Wir Grünen sehen den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 30.06.2025 (mit Stimmen der CDU, SPD, FBO und Linken) zum Bau einer Zweifeld-Sporthalle in Bad Oldesloe aus folgenden Gründen kritisch.
Das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger, dass der Staat die drängenden Probleme unserer Zeit lösen kann, ist auf dem Tiefstand. Damit wollen [...]
Beschluss des Bundesvorstands vom 5. Oktober 2026.
Die Bundesregierung will ihre Sozialreformen vom Sommer voranbringen. Doch der Widerstand wächst – bei Familien, in der Gesellschaft und auch [...]